2018, N 31 f. zu Art. 1 JStG). Nebst der Tatsache, dass die Landesverweisung als sichernde Massnahme mit begleitendem pönalen Charakter (vgl. Ziff. 13.2.1 hiervor) dem Grundgedanken des Jugendstrafrechts entgegensteht, ist die Aufzählung in Art. 1 Abs. 2 JStG abschliessend und hat dementsprechend zur Folge, dass die darin nicht aufgeführten Bestimmungen des StGB im Jugendstrafrecht nicht angewendet werden dürfen (RIESEN-KUPPER, a.a.O., N 31 zu Art. 1 JStG; GRÄDEL/ARN, a.a.O., S. 365 f.; ZUR- BRÜGG/HRUSCHKA, a.a.O., N 65 Vor Art. 66a-66d StGB).