172ter N 29). Entscheidend für die Privilegierung sei zudem nicht der Taterfolg, sondern der Vorsatz des Täters, welcher sich auf einen Schaden von weniger als CHF 300.00 gerichtet haben müsse (BSK StGB II-WEIS- SENBERGE, a.a.O., Art. 144 N 108). Die Vorinstanz erläuterte mit Verweis auf die herrschende Lehre und Rechtsprechung, dass die Anwendung von Art. 172ter StGB bei Delikten ausgeschlossen sei, die durch das Merkmal der Gewerbsmässigkeit qualifiziert würden. Dazu gehöre auch der gewerbsmässige Betrug gemäss Art. 146 Abs. 2 StGB (BSK StGB II-WEISSENBERGER, a.a.O., Art. 172ter N 11).