sei die Berufungsführerin in den Fällen von Ziff. 1.3 bis 1.6., 1.13, 1.15, 1.16, 1.17, 1.19, 1.28, bis 1.32, 1.35 bis 1.41, 1.43 bis 1.49, 1.51 bis 1.53, 1.55 bis 1.62, 1.65, bis 1.68, 1.70, 1.75, 1.79 bis 1.82, 1.84, 1.88, 1.89, 1.91 bis 1.95, 1.99, 1.100, 1.104 der Anklageschrift von der gewerbsmässigen und mehrfachen Begehung des Betrugs freizusprechen. 8. In Abänderung von Ziff. III/1. sei die angeordnete Freiheitsstrafe von 30 Monaten entsprechend herabzusetzen.