sei die Berufungsführerin in den Fällen von Ziff. 1.3 bis 1.6., 1.13, 1.15, 1.16, 1.17, 1.19, 1.28, bis 1.32, 1.35 bis 1.41, 1.43 bis 1.49, 1.51 bis 1.53, 1.55 bis 1.62, 1.65, bis 1.68, 1.70, 1.75, 1.79 bis 1.82, 1.84, 1.88, 1.89, 1.91 bis 1.95, 1.99, 1.100, 1.104 der Anklageschrift freizusprechen vom Vorwurf des gewerbsmässigen Betrugs, mehrfach begangen. 2. In Abänderung von Ziff. I/2. des Urteilsdispositivs sei die Berufungsführerin freizusprechen vom Vorwurf des Betrugs (Ziff. I/2.).