027, Z. 37 ff.). Dieser habe ein gutes Verhältnis zum Projektleiter gehabt, über ihn sei viel gesprochen worden, jedoch habe nie jemand den Mut gehabt, ihm etwas direkt zu sagen (pag. 027, Z. 40 f.). Der Beschuldigte habe sich kaum etwas sagen lassen und habe bei Vorwürfen immer alles abgestritten (pag. 027, Z. 41). Bei Anschuldigungen sei es immer entweder zu endlosen Diskussionen mit ihm gekommen oder er habe einem sogleich «eine Brause» verpasst (pag. 027, Z. 41 ff.). Da der Beschuldigte der einzige Festangestellte unter mehreren temporär Angestellten war, sei er gewissermassen hierarchisch übergeordnet gewesen (pag.