Daneben sei wiederholt, dass es aus Sicht der Strafklägerin auch keinen Sinn gemacht hätte, im Hinblick auf eine noch zu deponierende erfundene Anschuldigung Monate vorher in einem Chat einschlägig zu konversieren («Hani mi huere müesse wehrä oder hami huere müesse wehrä?», «Hani dir 100 mau gseit i wott nid», «U du hesch grad sofort ufghört gäu», pag. 64.). Die Strafklägerin schrieb denn auch: «Ke angst. Weni di hätt wöuä verpfiffä hättis am nächstä tag gmacht.»