vo dürä mit dir. Du weisch wini bi, absolut nid nachtragend. Aber wes längt de isches o so» (pag. 69; Hervorhebung durch die Kammer). Aus den besagten Chatnachrichten geht hervor, dass die Strafklägerin klar zwischen dem Themenkomplex «H.________» und dem Vorfall vom 16./17. März 2018 differenziert. Daneben sei wiederholt, dass es aus Sicht der Strafklägerin auch keinen Sinn gemacht hätte, im Hinblick auf eine noch zu deponierende erfundene Anschuldigung Monate vorher in einem Chat einschlägig zu konversieren («Hani mi huere müesse wehrä oder hami huere müesse wehrä?