Sie gab etwa an, der Beschuldigte habe sie sicher nicht vergewaltigen wollen (pag. 11, Z. 140 f.), an ihrem Hals habe man nichts gesehen, sie habe einen Kratzer erlitten und im Intimbereich habe sie einfach gemerkt, dass etwas «gange isch» (pag. 11, Z. 164 ff.). Die Handgelenke seien rot gewesen, wobei sie gedacht habe, sie würde blaue Flecken erhalten (pag. 11, Z. 118 f.). Der Beschuldigte habe zwar nicht nur seine Hand an ihren Hals gelegt, es sei aber nicht so gewesen, wie wenn man jemanden erwürgen wolle (pag. 200, Z. 32 ff.). Sie beschrieb den Beschuldigten ferner als grundsätzlich umgänglich, dominant und intelligent. Sie hätten es viel lustig und gut zusammen gehabt (pag.