16, Z. 75 ff., pag. 25, Z. 403 ff., pag. 198, Z. 10 ff.), ob die Strafklägerin den Beschuldigten mit den Füssen weggestossen bzw. «gestüpft» habe oder es «lediglich» ein Handgemenge gewesen sei (pag. 10, Z 117, pag. 16, Z. 78 f., pag. 25, Z. 403 f., pag. 198, Z. 12 f.) und wie genau der Beschuldigte sie am Hals berührt habe (pag. 10, Z. 104, pag. 200, Z. 15 ff.), vermögen an der grundsätzlichen Glaubhaftigkeit ihrer im Übrigen gleichbleibenden Schilderungen nichts zu ändern.