be es dann aber immer wieder versucht. Er habe sie an den Handgelenken in das Wohnzimmer gezogen, was ihr weh getan habe. Als sie auf dem Sofa gewesen seien, sei er gewaltsamer geworden. Sie habe ihm immer wieder gesagt, sie wolle dies nicht (pag. 199, Z. 23 ff.). Auf dem Sofa habe er seine Hand an ihre Gurgel gelegt. Da habe sie Panik und Angst gekriegt. Sie habe dabei beide Hände oben gehabt, weshalb er sie habe penetrieren können (pag. 200, Z. 13 ff.). Aufgrund der Angst könne sie auch nicht sagen, wie fest er sie gewürgt habe (pag. 200, Z. 25 f.). Die Hand sei an ihrem Hals gewesen und er habe ihr die Luft weggedrückt.