Irgendwann habe sie ihm dann gesagt, sie habe anfangs Woche nach Fisch gerochen. Er habe dann gesagt «wäh du bisch grusig» und habe sie losgelassen (pag. 10, Z. 74 ff.). Als er sie näher zu sich gezogen habe und habe küssen wollen, habe sie ihm sofort gesagt, sie wolle dies nicht. Er habe dann aber seine Hand in ihre Hosen getan und seinen Finger stark und gewaltsam in ihre Scheide gestossen. Dies habe er immer wieder getan. Dann habe er sie vermutlich mit seiner linken Hand am Hals gehalten. Sie habe zwar Angst gehabt, aber keine Schmerzen oder Atemnot. Er habe sie auf dem Sofa am Hals gegen hinten gedrückt.