Deren Verhältnis zum Vater scheine ambivalent, einerseits würde es so scheinen, als wollten sie ihren Vater sehen. Andererseits enttäusche er die Kinder regelmässig und verängstige sie auch (pag. 329 f.). Betreffend die Häufigkeit der Kontakte zu den Kindern gab der Beschuldigte gegenüber der Polizei an, er kümmere sich in seiner Freizeit hauptsächlich um die Kinder (pag. 106, Z. 21). Bei der Staatsanwaltschaft erklärte er, dass die Kinder jedes zweite Wochenende und teilweise die Ferien mit ihm verbringen würden, wobei sie auch viel Kontakt über Telefon und SMS hätten (pag. 118, Z. 226 ff.). Anlässlich der erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 20. Februar 2020 bestätigte er diese