Der Beschuldigte habe in Nordmazedonien die Schulen besucht und sei mit den dortigen Gepflogenheiten bekannt. Seine Eltern und eine Schwester würden nach wie vor dort leben und er stehe mit diesen in Kontakt, womit ein gewisser sozialer Empfangsraum bestehe. Beruflich sei die Lage in Nordmazedonien sicher schwieriger als in der Schweiz. Dies alleine reiche aber nicht, seien die Verhältnisse in der Schweiz doch im Vergleich zu fast allen Ländern besonders günstig.