An der erstinstanzlichen Hauptverhandlung hatte die Beschuldigte angegeben, es tue ihr sehr leid, sie habe wirklich Fehler gemacht. Jetzt habe sie ihr Leben komplett geändert, habe sich von ihrem Freund getrennt und den Kollegenkreis geändert, sie sei nur noch für ihren Sohn da, so dass dies nicht wieder passiere (pag. 342 Z. 7 ff.). Sie werde ganz sicher nie wieder so etwas machen. Sie habe in den letzten 1.5 Jahren extrem dafür gekämpft, damit es besser werde (pag. 348 Z. 25).