437 Z. 39). In der «alten» Schule sei sie einmal auf dem Dach vorgefunden worden, wo sie habe herunterspringen wollen und in ihrer «neuen» Schule sei sie einmal vom zweiten Stock in den Keller hinuntergesprungen, habe sich dabei glücklicherweise aber «nur» das Bein verstaucht (pag. 440 Z. 37 ff). Aus den KESB-Akten geht hervor, dass die Privatklägerin in ihrer Anhörung vom 19. Juli 2018 angegeben hat, sie habe mehrmals täglich Selbstmordgedanken, fühle sich «total scheisse» und frage sich, wieso sie «häreghäbt» und sich nicht gewehrt habe.