Zudem habe er mit seiner Familie eine neue Wohnung bezogen, die sich in unmittelbarer Nähe zu seinem Arbeitsort befinde. Er habe vor der ersten Instanz aus Angst die Schweiz verlassen zu müssen und seine Familie zu verlieren gelogen. Das Jahr Therapie habe ihm geholfen. Er habe gemerkt, was er alles verloren habe (pag. 2307, Z. 11). Er habe einen grossen Schritt gemacht. Er arbeite, seine Frau erhalte bald ihr Diplom und mit den beiden Kindern sei es ruhiger und man habe mehr gemeinsame Aktivitäten. Dies im Vergleich zu früher, als er den ganzen Abend Alkohol getrunken habe und am nächsten Tag nichts mit den Kindern habe unternehmen können (pag 2307, Z. 26 ff.).