Es sei stets die Ehefrau des Beschuldigten, die mit den Kindern die Aufgaben mache, die Termine der Töchter koordiniere, die Kinder am Morgen per Telefon begleite oder mit ihnen am Tisch zu Abend esse. Zudem lägen wiederholt Gefährdungsmeldungen vor, wobei die letzte Gefährdungsmeldung vom Vermieter stamme, mit dem es auch anderweitige Probleme gebe. Die Einschätzungen der Heilpädagogin und der Vermieterin stammten allerdings von den Erzählungen der Kinder. Daraus habe sich ergeben, dass die Kinder zu Hause oft am Handy seien und nicht gemeinsam am Tisch gegessen werde.