Er sei nicht richtig da gewesen. Wenn er es so schätze, glaube er, sie [die Strafund Zivilklägerin] sei gerade aus, also frontal, gekommen. Er vermute, dass es so gewesen sein müsse. Sie hätten viele Jahre Streit gehabt, er habe getrunken und jetzt sei er im Gefängnis. Auf Frage, wieso er ein Küchenmesser dabeigehabt habe, gab der Beschuldigte weiter an, er denke jeden Tag 10 Minuten darüber nach, er verstehe immer noch nicht, wieso er ein Messer in der Hand gehabt habe. Das Messer habe er von zu Hause. Auf Frage, wieso er die Straf- und Zivilklägerin gestochen habe, gab der Beschuldigte zu Protokoll, das frage er sich auch jeden Tag.