Sie gab an, heute gehe es ihr gut, sie sei zufrieden und habe eine Arbeit. Auf Nachfrage führte sie aus, sie arbeite in einem Privathaus bzw. in einer Art Klinik, sie reinige dort. Hinsichtlich der Probleme mit der linken Hand und dem Daumen gab sie an, seit sie ein zweites Mal operiert worden sei, gehe es besser, sie könne den Daumen nun besser bewegen. Feinarbeiten seien jedoch nach wie vor schwierig. Zum Vorfall vom 24. Juni 2016 gab die Straf- und Zivilklägerin im Wesentlichen zu Protokoll, sie sei nach draussen spazieren gegangen, als der Beschuldigte bei ihr aufgetaucht sei. Sie hätten nicht lange gesprochen.