212 Z. 483). Im Weiteren sagte sie auch aus, dass es Tage als auch Wochen gegeben habe, in welchen er sie nicht geschlagen habe. Er habe sich nach den Gewaltausbrüchen immer wieder entschuldigt und ihr gesagt, dass es ihm leidtue. Sie gestand sich zudem Erinnerungslücken ein, aus welchen hervorgeht, dass sie den Beschuldigten nicht übermässig belasten und den Vorfall nicht dramatisieren wollte. So sagte sie beispielsweise aus, dass sie nicht mehr wisse wie lange die Vergewaltigung gedauert und oder welche Kleidung er getragen habe (pag. 188 Z. 201 ff.).