Ihr äusserliches Erscheinungsbild habe immer wieder zu Konflikten in der Ehe geführt. Als sie dann endlich den Mut gefasst habe, sich von ihm zu trennen, habe er sie nicht in Ruhe gelassen, weil er die Scheidung nicht akzeptiert habe. Der Beschuldigte bestätigte dies im Rahmen der erstinstanzlichen Hauptverhandlung sogar sinngemäss selbst, indem er aussagte, dass er sie so fest geliebt und er nicht gewollt habe, dass sie sich von ihm scheiden lasse (pag. 753 Z. 10 ff.). Ebenfalls sehr eindrücklich erfolgte ihre Schilderung wie es zum Biss in die Hand gekommen sei, so sei er am besagten Abend nach Hause gekommen und sie habe ihm gesagt, dass er nach Alkohol rieche.