bezichtigte, noch bevor ihm die durch die Vorgenannte geltend gemachten Vorwürfe überhaupt vorgehalten werden konnten. So gab er an, er habe es zu Hause nicht mehr ausgehalten, jeden Tag von seiner Frau beschimpft und erniedrigt zu werden. Seine Frau habe ihn jeden Tag angerufen und habe ihm gesagt, sie werde ihn in den Knast stecken und ihn nach Afghanistan zurückschicken. Auch habe sie ihn psychisch krankmachen wollen. Sie habe ihn zudem als homosexuell beschimpft. Sodann versuchte der Beschuldigte die Privatklägerin in jeder Einvernahme graduell in einem schlechteren Licht erscheinen zu lassen. So behauptete er in der ersten Einvernahme, die Privatklägerin habe psychische Probleme (pag.