Sie habe ihn gefragt, ob er sich dann ändern werde und ob es dann besser werde. Daraufhin habe er ihr geantwortet, dass sie eine afghanische Frau sei und ihm zu gehorchen habe. Sie habe ihm dann gesagt, dass sie das nicht mehr wolle. Daraufhin habe er ihr vermittelt, dass er bei Gott schwöre, dass er ihr das Leben nehmen werde; dabei weinte die Privatklägerin (pag. 175 Z. 71 ff.). Weiter führte die Privatklägerin aus, dass die Reise nach Südarabien (wohl Saudi-Arabien) nie als Reise mit Heirat gedacht gewesen sei.