311 Z. 173 f.). Eine Antwort auf die Frage, weshalb seine Frau sich darum bemüht habe, ihn in die Schweiz zu holen, wenn sie ihn gleich wieder hätte loswerden wollen, habe er nicht geben können. Er könne es bis heute immer noch nicht glauben, dass es zwischen ihnen so weit gekommen sei (pag. 311 Z. 194 f.). Sie habe ihn so geliebt. Er führte aus, dass die Flucht und alles was sie in ihrer Vergangenheit erlebt habe, sie verändert habe (pag. 312 Z. 212 ff.). Als sie (der Beschuldigte und die Privatklägerin) über die Flucht gesprochen hätten, habe sie ihm erzählt, dass sie geglaubt habe, dass er sie absichtlich verloren habe (pag. 312 Z. 216 f.).