15. Objektiver und subjektiver Tatbestand Die Vorinstanz sprach den Beschuldigten des betrügerischen Konkurses durch Verheimlichen von Vermögenswerten nach Art. 163 Ziff. 1 aStGB (zum anwendbaren Recht vgl. E. 17.1 unten) schuldig. Die fragliche Bestimmung lautet wie folgt: Der Schuldner, der zum Schaden der Gläubiger sein Vermögen zum Scheine vermindert, namentlich Vermögenswerte beiseiteschafft oder verheimlicht, Schulden vortäuscht, vorgetäuschte Forderungen anerkennt oder deren Geltendmachung veranlasst, wird, wenn über ihn der Konkurs eröffnet […] worden ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft (Art.