Die Vorinstanz stufte die verwertbaren Aussagen von D.________ zu Recht als glaubhaft ein. Diesbezüglich kann grundsätzlich auf die erstinstanzlichen Erwägungen verwiesen werden (pag. 1755, S. 24 der erstinstanzlichen Urteilsbegründung). Ergänzend ist festzuhalten, dass D.________ – wie von der Generalstaatsanwaltschaft zutreffend analysiert – in den zentralen Aussagen vom 24. April 2014 klar zwischen sicherem Wissen, Glauben und Vermutungen unterscheidet. Abgesehen davon, dass «glauben» und «vermuten» nichts mit dem Konjunktiv zu tun haben, hat D._____