Sein Vater arbeite seit 15 Jahren nicht mehr, müsse jedoch nicht aufs Sozialamt, er sei seit erst einem Jahr pensioniert (…) Aber er sei nicht über die finanziellen Verhältnisse seines Vaters informiert (pag. 32 f.). Später verwies er auf diverse «Gschäftli» z.B. auf teure Q.________, die C.________ verkauft haben soll oder andere «lucky punches» (pag. 231). In seinem eigenen Parteivortrag vor erster Instanz führte der Beschuldigte aus, natürlich könne man argumentieren, sein Vater sei kein Millionär und vermöge den Einkauf in solcher Höhe nicht zu bezahlen, aber er persönlich finde ein Geschenk von CHF 1'200.00 nicht die Welt (pag.