Überhaupt macht das Verhalten des Beschuldigten auf Grund der Videoaufzeichnung insgesamt in keiner Phase des Einkaufs den Eindruck, als wäre er gestresst gewesen. Der Wagen wird im Eingangsbereich letztlich mehrmals verschoben, und zwar durch den Beschuldigten, durch seine Stieftochter und auch einmal durch eine fremde Frau. Für dieses mehrmalige Verschieben des Einkaufswagens gibt es keinen vernünftigen und erklärbaren Grund. Gerade die Begründung, den Wagen vom Restaurant aus besser sehen zu können (pag. 42, 84), scheint unter dem Aspekt, dass die Einkäufe ja noch nicht bezahlt waren, nicht plausibel;