In diesem Zusammenhang gilt es weiter festzuhalten, dass die zeitliche Unterteilung der Schuldsprüche gemäss Ziffn. II. 2.2. und II. 2.3. des Urteilsdispositivs vom 13.12.2019 (p. 578 f.) aufgrund des Umstandes erfolgte, dass der Konsum und die Einfuhr (zum eigenen Konsum) von harter Pornografie, erst seit der revidierten Fassung von Art. 197 StGB, d.h. seit dem 01.07.2014, als strafbare Tathandlungen gelten (vgl. Art. 197 Abs. 5 StGB). Denn das Verbot harter Pornografie gemäss Art. 197 Ziff. 3 aStGB umfasste – wie bereits erwähnt (vgl. Ziff.