dies in einer Art und Weise, die eher im verneinenden Sinne zu verstehen ist (ab Minute 00:07). Der Beschuldigte lässt jedoch nicht locker und meint „nume chli“ (ab Minute 00:09), worauf der Privatkläger – gedrängt durch das wiederholte Fragen des Beschuldigten – antwortet „hmm … vor auem nid ufe Nippu“ (ab Minute 00:11). Der Beschuldigte sagt „auso isch guet“ (ab Minute 00:12) und fragt „aber süsch e chli feschter?“ (ab Minute 00:13), was der Privatkläger – soweit verständlich – mit „nei“ beantwortet (ab Minute 00:14).