Übereinstimmend mit C.________ stellte er sich schliesslich auf den Standpunkt, L.________ habe das Gespräch zwischen ihm und C.________ nicht hören können, weil er im Korridor sowie auf Deutsch – bzw. «selbstverständlich auf Berndeutsch» – telefoniert habe (pag. 309 Z. 627 ff., pag. 310 Z. 658 ff. und pag. 1552 Z. 25). Letzteres erachtet die Kammer – wie unter Erwägung 13.2.2 dargetan – als unglaubhafte Schutzbehauptung. Auf Frage, was für ein Motiv L.________ habe, ihn und C.________ zu Unrecht zu beschuldigen, erklärte A.________ in der staatsanwaltschaftlichen Einvernahme ausserdem zunächst ausweichend, L.__