Gutachten S. 43 ff.]). Grundlegende Unsicherheiten oder Zweifel, ob die bisher erreichten Veränderungen im Vollzug ausreichen würden, um auch im Rahmen von Lockerungen zu bestehen, hätten alle Beteiligten geäussert (KoFako, Referent in beiden Gutachten, Therapeut). Insgesamt sei die Gesamtbeurteilung weiterhin positiv, auch wenn sich die Einstellung des Eingewiesenen seit 2018 mittlerweile zunehmend ungünstig verändert und er eine zunehmend kämpferische Einstellung angenommen habe. Die Legalprognose falle daher mittlerweile wieder etwas kritischer aus.