Der Dominanzfokus sei allerdings für den Referenten – wie auch für den Therapeuten – plausibel und sollte im weiteren Verlauf bearbeitet werden. Er sei im Gesamtprofil der deliktrelevanten Problembereiche nicht derart zentral, dass von ihm die Lockerungs- und Legalprognose massgeblich abhängig gemacht werden sollte. Weit wichtigere Risikofaktoren seien die Emotionskontrolle, die Hypersexualität und die dissozialen Einstellungen (amtliche Akten SK 20 164, pag. 211 ff. [Gutachten S. 19 ff.]). Schliesslich führte Dr. med.