Als tatzeitnahe Risikofaktoren seien die beim Beschwerdeführer diagnostizierte multiple Störung der sexuellen Präferenz sowie der Kontakt zu Kindern und zum Pädophilen-Milieu zu nennen. Weiter führte die KoFako zum Behandlungsverlauf und zur Entwicklung aus, dass dem Beschwerdeführer in den vorliegenden Unterlagen deutliche Fortschritte in der Therapie, das Erlernen von Coping-Strategien und eine deutliche Nachreifung in der Persönlichkeit und damit eine Verminderung der risikorelevanten Faktoren attestiert worden seien. Allerdings könne den gutachterlichen Ausführungen keine klare und nachvollziehbare günstige Legalprognose entnommen werden.