Schliesslich erachtete es Dr. med. D.________ als sehr wahrscheinlich, dass sich der Dominanzfaktor beim Patienten durch die Therapie entwickelt oder zumindest stark verstärkt habe. Der Patient sei beim Referenten [Dr. med. D.________] seit 2008 in Behandlung und zu Beginn der Behandlung habe er sich nicht derart ausgeprägt dominant präsentiert (amtliche Akten SK 20 164, pag. 317).