Das habe sie nicht gewollt, weil sie vom Sozialdienst lebe. Wenn der Sozialdienst auf dieses Geld gestossen wäre, hätte sie sich auch strafbar machen können. Nach langem Hin und Her habe sie es dann doch gemacht (pag. 472 Z. 12-24). Sie habe am Schalter der BEKB das Geld in 1000er Noten abgehoben und in ein Couvert gelegt und dann in ihrer Tasche verstaut (pag. 472 Z. 27 ff.). Es sei eine schwarze, viereckige Handtasche gewesen, welche sie seitlich unten umgehängt habe (pag. 475 Z. 26). Sie habe zur Valiantbank runterlaufen wollen, um das Geld auf das Konto ihrer Tochter einzuzahlen oder vielleicht sogar in einem Schliessfach zu deponieren.