Bezüglich des THC-Gehalts kann auf die forensisch-chemischen Analysen verwiesen werden. Wie zuvor (Ziff. A.II hiervor) ausgeführt, ist weder die Beprobung noch die Analysemethode zu beanstanden. Auf diese Analysen wird daher abgestellt und es ist somit bewiesen, dass ein Grossteil der Pflanzen auf dem Hanffeld einen THC-Gehalt von mehr als 1,0 % aufgewiesen hat. Zu erwähnen ist zudem, dass die wenigen Messwerte, die unter diesem Grenzwert liegen, mehrheitlich bei Pflanzen gemessen wurden, die bereits Anfang September und damit zu Beginn bzw. sogar vor der Erntezeit beprobt wurden, als sie ihren potentiellen THC-Gehalt noch nicht vollständig entwickelt hatten.