Zur Sache führte er im Wesentlichen aus, er habe ein Rechtsmittel ergriffen, weil das vorinstanzliche Urteil ungerecht sei. Es habe nie ein Indiz gegen ihn gegeben, welches belegen würde, dass er [in die Sache] involviert gewesen wäre. Mithin habe eine Verurteilung aufgrund von unglaubwürdigen Aussagen einer Person stattgefunden. Es habe überdies auch keine materiellen Beweise gegeben. Bei der Amphetaminübergabe sei eine vierte Person anwesend gewesen, das sei klar, es könne sich dabei jedoch nicht um ihn handeln, da er weder lange blonde Haare noch einen schmalen Kopf habe.