Er habe das nur weitergemacht, weil die Straf- und Zivilklägerin eine ganz miese Firma sei. Als er gemerkt habe, dass es so weitergehe, habe er es einfach immer wieder gemacht. Das meiste habe er ja verschenkt an die zwei Personen, welche er schon erwähnt habe. Es sei sehr viel gewesen. Er habe im Prinzip etwas Gutes machen wollen. Er habe alles verschenkt und kein Geld entgegengenommen und auch keine Taxifahrten damit bezahlt (pag. 147 Z. 108 ff.). Auch hier beantwortete er die Frage, ob er überhaupt jemals den Willen gehabt habe, die Ware zu bezahlen, mit nein. Auf weitere Frage gab er an, er habe die Kleider diesen zwei Personen (Anm.: N.________ und M.______