Er habe dann immer weiter auf Rechnung bei der Straf- und Zivilklägerin bestellt und nichts bezahlt. Er habe dann mit der Zeit immer mehr bestellt. Am Anfang habe es noch besser funktioniert: Praktisch jede Bestellung sei auch geliefert worden, nicht so wie in letzter Zeit (pag. 125 Z. 403 ff.). Weiter gab der Beschuldigte auf entsprechende Frage hin zu Protokoll, vom Betrag her hätte er bis jetzt bezahlen können. Er habe 2011 oder 2012 insgesamt CHF 40'000.00 Rückerstattung von der Invalidenversicherung und Ergänzungsleistungen erhalten. Das Geld habe er dann aber im Casino verspielt. Er habe dann regelmässig noch Geld von Kollegen erhalten, welche ihm Geld geschuldet hätten.