macht im oberinstanzlichen Verfahren mit Kostennote vom 25. Februar 2021 (pag. 563 f.) einen gebotenen Zeitaufwand von insgesamt 25 Stunden geltend, legt die Ausschöpfung des Gebührenrahmens von 10 % bis 50 % des erstinstanzlichen Honorars bei 50 % fest und gelangte schliesslich – unter Hinweis auf 50 % von CHF 12'528.00 zuzüglich Sockelbetrag – zu einer Gebühr gemäss Art. 41 KAG in Verbindung mit Art. 17 PKV von CHF 6'584.00. Zuzüglich der Auslagen von insgesamt CHF 177.80 und Mehrwertsteuer von 7.7 % macht sie ein Honorar von total CHF 7'282.45 geltend. Bezüglich dieser Vorgehensweise kann auf das unter Ziff.