Sie habe bis 03:30 Uhr morgens getrunken. Auf Frage, wie sie ins Hotelzimmer gekommen seien, gab sie an, er habe ihr den Mund geschlossen und sie an seiner Schulter gestützt und hinauf gebracht. Als sie gesagt habe, sie wolle nicht, habe er gesagt, sie solle den Mund halten. Auf Frage, was im Zimmer passiert sei, fragte die Privatklägerin, ob sie alle Details sagen müsse. Auf Frage, ob sie sich noch erinnere, führte sie aus, sie seien auf dem Bett gesessen und dann habe er sie mit der Hand aufs Bett gestossen. Sie habe sich wieder aufgesetzt und habe immer wieder gesagt, sie wolle nicht. Ihre Gedanken seien immer gewesen, dass sie nach Hause gehen wolle. Sie habe keinen Sex gewollt.