Dann erwache sie häufig nach einigen Stunden panisch und sei überzeugt, dass der mutmassliche Täter des sexuellen Übergriffs auf ihr liege, sie würge und Geschlechtsverkehr erzwinge. Sie schreie dann jeweils und ihr Partner versuche sie zu beruhigen. Danach komme immer eine grosse Trauer auf, sie müsse weinen und habe grosse Probleme, wieder einzuschlafen. Darüber zu sprechen sei ebenfalls sehr aufwühlend, sie sei dann immer in Anspannung und Unruhe, habe das Bedürfnis, sich zu bewegen. Tatsächlich sei sie jeweils sehr getriggert gewesen in den Gesprächen und habe zweimalig ein Reservemedikament einnehmen müssen, um sich etwas zu beruhigen.