Sie fühle sich oft leer und traurig, könne fast nur Freude empfinden, wenn sie mit ihrem Sohn etwas unternehme. Die Privatklägerin berichte sichtlich emotional aktiviert, dass sie sehr aufgewühlt sei, oft an den sexuellen Übergriff denken müsse und Angst habe. Insbesondere abends und nachts sei es schwierig. Sie habe Mühe einzuschlafen, weil sie Bilder vom Erlebten im Kopf habe und oft könne sie gar nur mit Medikamenten einschlafen. Dann erwache sie häufig nach einigen Stunden panisch und sei überzeugt, dass der mutmassliche Täter des sexuellen Übergriffs auf ihr liege, sie würge und Geschlechtsverkehr erzwinge.