70 aStGB kommt präziser in den Bezeichnungen der Ausgleichs- oder Abschöpfungseinziehung zum Ausdruck (zum Ganzen PK-TRECHSEL/JEAN-RICHARD-DIT-BRESSEL, N 1 zu Art. 70 StGB m.w.H.). Wie schon die Vorinstanz zutreffend erwogen hat (pag. 19 050 f.), erfolgt die Ausgleichseinziehung im Sinne von Art. 70 f. aStGB unter folgenden kumulativen Voraussetzungen (siehe auch BSK-BAUMANN, N 12 zu Art. 70/71 StGB): 1. Es ist eine Straftat begangen worden (Anlasstat); irrelevant ist, ob es als Folge dieser zu einer Verurteilung kommt.