entscheidend ist bloss, ob sich eine tatbestandsmässige und rechtswidrige Haupttat nachweisen lässt. Die Gehilfenschaft ist abzugrenzen von der Mittäterschaft: Während bei dieser der Tatbeitrag – wie unter E. III.2.1 erwähnt – so wesentlich sein muss, dass die Tat mit ihm steht oder fällt, genügt bei der Gehilfenschaft die blosse Förderung der Tat. Nicht erforderlich ist, dass es ohne die Hilfeleistung nicht zur Tat gekommen wäre (Urteile des Bundesgerichts 6B_688/2019 vom 26. September 2019 E. 3.2; 6B_697/2017 vom 9. August 2017 E. 5.1 und 6S.55/2006 vom 23. April 2006 E. 3.1). Vorliegend haben E.________ und H.________