138 StGB [nachfolgend zit. als BSK-BEARBEITER/IN, N … zu Art. … StGB]). Vermögenswerte im Sinne von Abs. 2 dieser Bestimmung sind namentlich Forderungen (BSK-NIGGLI/RIEDO, N 29 zu Art. 138 StGB). Als anvertraut gilt, was jemand mit der Verpflichtung empfängt, es in bestimmter Weise im Interesse des Treugebers zu verwenden, insbesondere es zu verwahren, zu verwalten oder einem anderen abzuliefern (BGE 143 IV 297 E. 1.3 S. 300, BGE 133 IV 21 E. 6.2 S. 27). Dabei genügt, dass der Täter ohne Mitwirkung des Treugebers über die Werte verfügen kann, ihm mithin Zugriff auf das fremde Vermögen eingeräumt worden ist (BGE 133 IV 21 E. 6.2 S. 27;