O.________ teilte deshalb Notar N.________ gleichentags, d.h. am 22. Dezember 2010, telefonisch mit, dass noch zu viele Fragen offen seien und es der Gemeinde daher im Rahmen einer dringenden Anfrage nicht möglich sei, die Zustimmung zu erteilen. Es seien auch noch Abklärungen bei der Bauverwaltung nötig. Diese sei aber im Arbeitsrückstand und ein Bericht der Bauverwaltung sei erst im Februar 2011 zu erwarten (pag. 131). Am 23. Dezember 2010 übergab der Beschuldigte Notar N.________ einen durch ihn gefälschten Brief der Gemeinde M.________(Ortschaft), datierend vom 23. Dezember 2010, mit folgendem Inhalt: «Sehr geehrter Herr A.________ Wir die Gemeinde M.________(Ortschaft)