strafbar macht sich, wer in der Absicht, jemanden am Vermögen oder an anderen Rechten zu schädigen oder sich oder einem anderen einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen, eine Urkunde fälscht oder verfälscht, die echte Unterschrift oder das echte Handzeichen eines andern zur Herstellung einer echten Urkunde benützt oder eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet oder beurkunden lässt, bzw. eine Urkunde dieser Art zur Täuschung gebraucht. Es wird vollumfänglich auf die zutreffenden rechtlichen Ausführungen zum Tatbestand der Vorinstanz verwiesen (pag. 18 190 ff., S. 37 ff. der Urteilsbegründung).