Vielmehr habe sich die vorhandene Lücke auf dem Normalstreifen während ihres Spurwechsels wieder geschlossen, was sie gezwungen habe, bis zum Stillstand abzubremsen. Weiter ist auch bestritten, wie flüssig der Verkehr auf dem Normalstreifen war, wo das Stauende war (aus Sicht der Beschuldigten der Anfang des Staus, im Folgenden: Stauende), wann bzw. wo die Beschuldigte das Stauende auf dem Normalstreifen wahrnahm, und wieso sie sich erst dann, als auf dem Normalstreifen bereits Stop- and-Go-Verkehr herrschte, entschloss, die Spur zu wechseln.